5.6.2009 PRESSEMITTEILUNGEuropa am Scheideweg: Klimaschutz darf auch in der Wirtschaftskrise nicht nachrangig sein!Tag der Umwelt
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klingt wie "Schonbezug", machen nur alte Leute und klingt so, als sei es so überflüssig wie "Ärmelschoner". Es müßte heißen: "Kampf um unseren Lebensraum" oder kurz "Kampf ums Überleben". Warum so drastisch? Weil wir gerade dabei sind, eine sauerstoffarme vor-Jura-Atmosphäre wiederherzustellen und dabei noch massenweise Arbeitsplätze mittels Kohle- und Kernkraftwerken zu vernichten. Diese Werke arbeiten weitgehend automatisch. Tatsächlich werden Arbeitsplätze im stets als wichtig angesehenen Mittelstand durch den Einsatz alternativer Energien. geschaffen. Das ist der total falsche Begriff: "alternative" Energien sind Kohle und Uran, die nur im Notfall alternativ zur normalen , natürlichen Sonnenenergie genutzt werden kann. Die Sonnenenergie "alternative Energie" zu nennen, wäre so, als wenn man normalerweise die Dielen seines Wohnzimmers verheizt (weil das einfach geht und angeblich die bewährte Technologie ist) und "alternativ" auch den Heizkörper aufdrehen k a n n (aber nicht muß und daher nie macht). Und weil der Heizkörper zu kompliziert zu bedienen ist, ist die einzige Alternative zum Dielenverbrennen Armut, d. h. frieren. Das ist das Programm aller Parteien in Europa und ich frage mich, warum der Netzausbau nicht erzwungen und Elektroautos steuerfrei gestellt werden, die die Windenergiespitzen speichern. Warum wird nicht jede Tankstelle in Europa verpflichtet, einen induktiven Ladeplatz für Elektroautos vorzuhalten? Warum gibt es keine Norm zur Induktiven Ladung von Elektroautos? Vermutlich, weil die Grünen leider nur über technische Laien verfügen, die links sind, d. h. gegen alles protestieren, aber leider niemals einen praktikablen Lösungsansatz haben. Da wir nur Parteien mit dem Programm: Mehr Macht - mehr Geld für unsere Führer haben, gehen kaum noch Bürger zur Wahl und irgendwie haben die wohl nicht so unrecht, oder? Die Umwelt interessiert die Führer der Grünen offenbar nicht die Bohne. Da sind Frauenrechte (di
von: A.Oest